Spartenversammlung 2008
10.06.2008
Letzte Woche fand die Spartenversammlung 2008 den BKV Badminton statt.
Der Badmintonauschuss wurde entlastet und personenidentisch wiedergewählt. Anschließend ging es ans Eingemachte.
3 Mannschaften könnten Schwierigkeiten haben, eine zweite Mannschaft zu stellen, zumindest bei KfW 2 sieht es jetzt etwas besser aus. Schlimmer ist es bei Bonn 70, die wohl erhebliche Probleme bekommen, überhaupt eine Mannschaft zu stellen. BMFin dagegen scheint noch genügend Potenzial zu haben, um eine dritte Mannschaft stellen zu können.
Daher wurde beschlossen, die Aufteilung auf die beiden Spielgruppen bis zum Meldeschluss der Mannschaften (11. August) zu verlegen. Prinzipiell gilt: es wird halbiert, bei ungerader Anzahl wird die Gruppe A verstärkt. Das würde momentan bedeuten, dass in der Gruppe A Chateau als Aufsteiger und BMVg als zusätzliche Mannschaft zu finden sein würden, unter der Prämisse, dass Bonn 70 keine Mannschaft stellt.
Weiterhin wird es auf Grund des dann doch zu engen Zeitplans nur eine Hinrunde geben, so wie bereits in der abgelaufenen Saison in der Gruppe B praktiziert. Das hat u.a. folgende Regelungen zur Folge:
- verdeckte Aufstellung
- Bälle werden von beiden Mannschaften gestellt
- einmalige (!!) Ranglistenänderung zu einem beliebigen Zeitpunkt
Weiterhin ist es möglich vor Spielbeginn die Art der Bälle zu bestimmen (pro Spiel). Wer also lieber mit Feder oder mit grünen Bällen spielen möchte, kann dieses mit Zustimmung des Gegners tun.
Gestartet wird dann am 16. Oktober. Vorher gibt es am 20. September die BKV-Doppelmeisterschaft, etwa zur Halbzeit (Januar/Februar) die Mixedmeisterschaft und zum Abschluss das Schleifchenturnier. Die Kosten für das Mixed- und Schleifchenturnier werden auf die teilnehmenden Mannschaften verteilt, so dass keine Kosten für die Spieler aufkommen.
Das gesamte Protokoll wird in den nächsten Tagen bei Jojo zu lesen sein.
Allgemein kann man wohl festhalten, dass das über die Jahre hinweg gestiegene Niveau etwas abfallen wird da Spieler wie Michael Simon, Daoud Etemadi oder auch Bert Snüverink sehr wahrscheinlich nicht mehr am Regelbetrieb teilnehmen werden. Das bedeutet auch für sogenannte "Fahrstuhlmannschaften", dass sie vielleicht doch bessere Möglichkeiten haben, sich in der spielstärkeren Gruppe zu behaupten.
Bleibt abzuwarten, ob es verstärkt Neumeldungen von Mannschaften gibt. Mit Nissan Brühl scheint wohl ein Interessent vorhanden zu sein.
Der Badmintonauschuss wurde entlastet und personenidentisch wiedergewählt. Anschließend ging es ans Eingemachte.
3 Mannschaften könnten Schwierigkeiten haben, eine zweite Mannschaft zu stellen, zumindest bei KfW 2 sieht es jetzt etwas besser aus. Schlimmer ist es bei Bonn 70, die wohl erhebliche Probleme bekommen, überhaupt eine Mannschaft zu stellen. BMFin dagegen scheint noch genügend Potenzial zu haben, um eine dritte Mannschaft stellen zu können.
Daher wurde beschlossen, die Aufteilung auf die beiden Spielgruppen bis zum Meldeschluss der Mannschaften (11. August) zu verlegen. Prinzipiell gilt: es wird halbiert, bei ungerader Anzahl wird die Gruppe A verstärkt. Das würde momentan bedeuten, dass in der Gruppe A Chateau als Aufsteiger und BMVg als zusätzliche Mannschaft zu finden sein würden, unter der Prämisse, dass Bonn 70 keine Mannschaft stellt.
Weiterhin wird es auf Grund des dann doch zu engen Zeitplans nur eine Hinrunde geben, so wie bereits in der abgelaufenen Saison in der Gruppe B praktiziert. Das hat u.a. folgende Regelungen zur Folge:
- verdeckte Aufstellung
- Bälle werden von beiden Mannschaften gestellt
- einmalige (!!) Ranglistenänderung zu einem beliebigen Zeitpunkt
Weiterhin ist es möglich vor Spielbeginn die Art der Bälle zu bestimmen (pro Spiel). Wer also lieber mit Feder oder mit grünen Bällen spielen möchte, kann dieses mit Zustimmung des Gegners tun.
Gestartet wird dann am 16. Oktober. Vorher gibt es am 20. September die BKV-Doppelmeisterschaft, etwa zur Halbzeit (Januar/Februar) die Mixedmeisterschaft und zum Abschluss das Schleifchenturnier. Die Kosten für das Mixed- und Schleifchenturnier werden auf die teilnehmenden Mannschaften verteilt, so dass keine Kosten für die Spieler aufkommen.
Das gesamte Protokoll wird in den nächsten Tagen bei Jojo zu lesen sein.
Allgemein kann man wohl festhalten, dass das über die Jahre hinweg gestiegene Niveau etwas abfallen wird da Spieler wie Michael Simon, Daoud Etemadi oder auch Bert Snüverink sehr wahrscheinlich nicht mehr am Regelbetrieb teilnehmen werden. Das bedeutet auch für sogenannte "Fahrstuhlmannschaften", dass sie vielleicht doch bessere Möglichkeiten haben, sich in der spielstärkeren Gruppe zu behaupten.
Bleibt abzuwarten, ob es verstärkt Neumeldungen von Mannschaften gibt. Mit Nissan Brühl scheint wohl ein Interessent vorhanden zu sein.
Turnier von Phoenix Mannschaft
05.06.2008
Wie ich heute durch Zufall erfahren habe, veranstaltet wohl Phoenix (die Mannschaft, nicht die BKV'ler) am 21. Juni ab 11 Uhr ein Turnier mit Verköstigung.
Gebühr liegt bei 8 ¤ pro Person, gespielt wird anscheinend Doppel.
Achtung: gespielt wird mit Federbällen, die selber zu stellen sind!
Anmeldungen bitte an feem@gmx.de, Meldeschluss: 16. Juni.
Gebühr liegt bei 8 ¤ pro Person, gespielt wird anscheinend Doppel.
Achtung: gespielt wird mit Federbällen, die selber zu stellen sind!
Anmeldungen bitte an feem@gmx.de, Meldeschluss: 16. Juni.
Schleifchenturnier Rheinbreitbach
26.05.2008
Der Sportverein Rot-Weiß Rheinbreitbach e.V. feiert sein 30-jähriges Badminton-Jubiläum. Am 8. Juni findet in der Hans-Dahmen-Halle ab 11 Uhr ein offenes Turnier statt. Gespielt werden ausschließlich Doppel/Mixed für die Erwachsenen in einer Hobby- und einer Aktivenklasse. Jugendliche spielen Einzel. Startpreis beträgt für Erwachsene 5 Euro, für Jugendliche 3 Euro.
Anmeldungen bis zum 2. Juni bei
Anja Saß 02224 - 3403 oder
Sandra Apfelbaum 02224 - 78499
Anmeldungen bis zum 2. Juni bei
Anja Saß 02224 - 3403 oder
Sandra Apfelbaum 02224 - 78499
Meisterschaft entschieden
16.05.2008
Das heutige Finalspiel zwischen der KfW Bankengruppe I und Phoenix an der Theke ist entschieden worden. Die Ausgangsposition war klar: ein Unentschieden hätte bereits Phoenix zur Meisterschaft reichen können, wenn sie nicht zu viele 3-Satz-Spiele gewinnen, sondern deutlicher in zwei Sätzen. Aber wie so oft kommt es anders als man denkt. Zwar wurde das 1. Herreneinzel ziemlich deutlich mit 21:10 und 21:11 gewonnen, aber ein gutes Spiel reicht nicht aus. Etliche Spiele wurden erst im dritten Satz entschieden und am Ende hieß der glückliche Gewinner: KfW. Durch ein 5:3-Sieg ist auch kein rechnerischer Titel errungen, sondern tatsächlich einer, der auf dem Platz entschieden wurde.